Wo Erektionsstörungen her kommen und wie man sie wieder los wird?

Nur wenige Menschen wissen, dass Erektionsproblem eigentlich eine Warnung sind, die von unserem Organismus gesendet werden. Wenn bei Ihnen solch heikle Situationen auftreten, sollten Sie sofort mit einer Behandlung anfangen. Vernachlässigte Erektionsprobleme könnten sogar insgesamt zu sexuellen Funktionsstörungen führen.

Wie behandelt man Potenzprobleme?

Potenzprobleme können leicht zu Hause behandelt werden und Sie brauchen keinen Spezialisten zu konsultieren. Zunächst einmal müssen Sie alle Ihre schlechten Essgewohnheiten ändern. Es geht um rotes Fleisch, fettige Speisen oder Fast-Food. Wenn Sie nur wenig Obst und Gemüse bisher gegessen haben, sollten Sie sie sicher zu Ihrem täglichen Menü hinzufügen.

Zweitens sollten Sie daran denken, zusätzlich körperliche Bewegung im Freien zu haben. Wandern oder Radfahren ist eine gute Idee. Drittens, begrenzen Sie Stress. Es ist am besten, wenn stressige Situationen zu vermeiden.

Außerdem müssen Sie Ihre Ernährung mit einer der beliebtesten Ergänzungen erweitern, die Ihnen hilft Potenzprobleme zu überwinden. Es ist wichtig, denn auf diese Weise ergänzen Sie die fehlenden Spurenelemente und Mineralstoffe im Blut. Dank dieser, werden Sie bald wieder Ihre sexuellen Fähigkeiten wieder erhalten.

Um Ihnen helfen, eine geeignete Ergänzung zu auszuwählen, haben unsere Fachleute eine Liste und Vergleich der effektivsten Produkte zusammengestellt. Schauen Sie sich die Rangliste weiter unten an.

Arganöl: Das Gold unter den Ölen

Das klassische Arganöl wird den Kernen/Mandeln der ungefähr pflaumengroßen Arganfrucht abgerungen, indem diese in Handarbeit mithilfe einer traditionellen Steinmühle ausgepresst werden. Da sich der Arganbaum mit spitzen Dornen schützt und er unter Naturschutz steht, müssen die Früchte der Arganie von den Berberfrauen per Hand vom Boden aufgesammelt werden. Lediglich die Ziegen der Berber schaffen es, in die Arganien zu klettern und Früchte wie auch Blätter zu fressen. Die Argannüsse sind für Menschen in der ursprünglichen Art jedoch ungenießbar.

REINES ARGANÖL SCHÜTZT NACHWEISLICH DEN MENSCHLICHEN ORGANISMUS

Das reine Öl der Arganie besteht zu etwa 80 Prozent aus lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren (zum Beispiel Oleinsäure und Linolsäure), einer Art des Vitamin E (Tocopherole) sowie einer intensiven Konzentration von Sterinen (biochemische Naturstoffe). Der Anteil der schützenden Antioxidantien ist zudem im Arganöl wesentlich höher als in anderen klassischen Pflanzenölen.

DAS ARGANÖL ALS IDEALES REINES PFLEGEMITTEL

Die einzigartige Pflegewirkung des Arganöls auf Haut und Haare ist aufgrund der wertvollen Ingredienzien deutlich zu spüren. Sprödes und stumpfes Haar bekommt wieder seinen ursprünglichen Glanz, wenn es regelmäßig mit dem Öl der Arganie eingerieben wird. Selbst krauses Haar lässt sich wesentlich leichter frisieren und behält seine geschmeidige Struktur. Mit einer gelegentlichen nächtlichen Haarkur, wobei das Haar vollkommen mit Arganöl befeuchtet wird und es unter einer Folie samt Handtuch über Nacht einwirkt, kann zudem Spliss und Haarbruch nachhaltig entgegengewirkt werden.

Die Anwendung des Arganöls bei empfindlicher sowie trockener Haut kann Fältchen nachweislich mildern. Bei Hautunreinheiten wie Akne oder Hauterkrankungen wie beispielsweise Schuppenflechte und Neurodermitis wirkt Arganöl desinfizierend und entzündungshemmend. Die Haut wird wieder geschmeidig und der Juckreiz kann wesentlich gelindert werden. Die gleiche Wirkungsweise zeigt sich bei Narbengewebe und als Vorbeugung vor Schwangerschaftsstreifen.

GESUNDE ERNÄHRUNG KANN SEHR EINFACH SEIN

Die Berber Marokkos verwenden Arganöl bereits seit jeher als hochwirksames Lebensmittel. Das Arganöl für den kulinarischen Bereich wird aus Kernen/Mandeln gewonnen, welche vorher über offenem Feuer geröstet werden. Der daraus resultierende nussähnliche Geschmack verleiht etlichen Speisen kurz vor dem Servieren ein faszinierendes Aroma, welches die jeweiligen Speisen in ihrem eigentlichen Geschmack unterstützt.

Arganöl kann auch zum allgemeinen Wohlbefinden sowie zur Vorbeugung vor diversen Erkrankungen pur oder mit einigen Tropfen Honig gemischt eingenommen werden. Pro Tag reichen drei Teelöffel aus um den Körper mit den dringend benötigten Nährstoffen zu versorgen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Das native Arganöl, das aus der ersten Kaltpressung stammt, besitzt ein mildes Aroma, wobei die Inhaltsstoffe jedoch gleich bleiben und wird meistens als Pflegemittel genutzt.

Gesundes Essen ist mindestens so wichtig wie die gezielte Pflege von Haaren und Haut. Wer seine Nahrungsmittel durch kostbares Arganöl verfeinert, hat die Chance sich bereits mit sehr geringem Aufwand gesund zu erhalten und steigert das Wohlbefinden seines Körpers mit äußerst geringem Einsatz.

Wie gesund ist Apfelessig und wie wirkt er auf den Körper?

Apfelessig ist ein altbekanntes Hausmittel, das vielerlei Verwendung findet. Die Geschichte des Essigs lässt sich weit zurückverfolgen. Im alten Ägypten um 6.000 v. Chr. nutze man Essig bereits nicht nur als Konservierungsstoff, sondern auch als Heilmittel. In der heutigen Zeit findet Apfelessig seine Verwendung zum Würzen in der Küche, als Putzmittel, aber auch für Haut und Haare. Damit wird deutlich, dass Apfelessig sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden kann. In allen Fällen wird die positive Wirkung auf die Gesundheit gelobt.

Das Ausgangsprodukt des Apfelessigs ist, wie man der Produktbezeichnung bereits vorab entnehmen kann, der Apfel. In Bezug auf seine Inhaltsstoffe kennzeichnet sich der Essig durch einen hohen Anteil an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Zudem erhält er Proteinverbindungen und Ballaststoffe. Der wichtigste Inhaltsstoff ist jedoch die Essigsäure, denn genau sie ist es, die den Prozess der Gewichtsabnahme in Gang setzt.

Apfelessig unterstützt im Allgemeinen eine geregelte Verdauung und verbessert insbesondere den Verdauungsprozess von Fetten und Kohlenhydraten, weil er durch den hohen Säuregehalt die Bildung von Verdauungssäften anregt. Dadurch können auch Gifte und Schlacken schneller und besser aus dem Körper abtransportiert werden. Der Apfelessig hat somit also auch eine entgiftende Wirkung. Ebenso ist er als natürlicher Appetitzügler bekannt. Durch die Zufuhr von Apfelessig wird im Körper der Blutzuckerspiegel reguliert. Der Effekt ist die Verhinderung der, bei allen Diäten gefürchteten Heißhungerattacken.

Weitere positive Eigenschaften des Apfelessigs sind die Straffung des Gewebes, das Optimieren der Nierenleistung, der Schutz vor Verkalkung und die Senkung des Cholesterinspiegels. Gleichsam liefert Apfelessig dem Körper einen Energieschub, wodurch der Mensch mehr Lust bekommt, sich körperlich zu betätigen.

Wirkung von Kaffee

Ja, Koffein ist ein Suchtmittel. Ähnlich wie bei Alkohol und Drogen oder auch anderen Suchtverhaltensarten benötigt unser Körper nach einer gewissen Zeit immer größere Mengen von dem Suchtmittel um wieder in den angestrebten Zustand zu gelangen, da unsere Rezeptoren sich anpassen und an das Suchtmittel gewöhnen.

Und doch ist Koffein frei verkäuflich. Und die meisten von uns wissen nicht einmal, dass sie abhängig sind.

Dabei ist der Selbsttest sehr einfach; verzichten Sie einfach ein paar Tage auf Koffein. Treten Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit auf sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Koffeinabhängig. Die Entzugszustände können bis zu zwei Wochen anhalten.

Wieso sollte ich einen Entzug machen, könnten Sie sich jetzt fragen, Kaffee ist doch nicht schädlich?!

Auch hier gibt es ebenso wie bei den positiven Auswirkungen von Kaffee viele Vermutungen und Forschungsansätze und Studien.

Welche Nebenwirkungen hat Kaffee?

Kaffee-Fakten: Kaffee ist das liebste Frühstücksgetränk der Deutschen; bis zu 150 Liter trinkt der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Deutschlandweit bedeutet das 73 Milliarden Tassen Kaffee im Jahr. Dabei nehmen sie jeden Tag ca. 200 mg Koffein auf. Im internationalen Vergleich trinken die Finnen am meisten Kaffee. Kaffee ist vor allem für seine Konzentrations- und Leistungssteigernde Wirkung bekannt und beliebt und es ranken sich zahlreiche weitere Mythen um das Heißgetränk. So soll Kaffee zum Beispiel schön machen, beim Abnehmen helfen, Kopfschmerzen verschwinden lassen, das Risiko an Krebs zu erkranken senken oder vor Diabetes schützen. Keine diese Theorien ist jedoch wissenschaftlich ausreichend belegt, obwohl zahlreichende Studien und sogar Tierversuche durchgeführt wurden um Beweise für positive Auswirkungen von Kaffee und Koffein zu finden.

Wussten Sie übrigens schon, dass Kaffeepflanzen das Koffein eigentlich als Insektengift produzieren, um sich so vor Schädlingen zu schützen?