Ein starker Rücken für schmerzfreie Stunden im Büro

Wer einen Schreibtischarbeitsplatz hat, kennt die Problematik: man verbringt den Tag meist sitzend und hat nur recht wenig Bewegung. Die Folge sind häufig Rückenschmerzen und Verspannungen.

Sport als Ausgleich ist ein bewährter Weg, um solchen Problemen vorzubeugen. Doch für diejenigen, die nicht regelmäßig Zeit dazu finden oder nicht oft genug den inneren Schweinehund überwinden können, habe ich im neuen Gesundheitstipp ein paar Übungen zusammengestellt, die sich problemlos am Arbeitsplatz umsetzen lassen und kaum Zeit in Anspruch nehmen.

Bogenschießen

Setzen Sie sich aufrecht auf Ihren Bürostuhl und strecken Sie beide Arme nach vorne. Die Beine stellen Sie etwas breitbeinig ab, sodass ein rechter Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel entsteht. Nun strecken Sie den linken Arm noch weiter nach vorne und ziehen gleichzeitig den rechten Arm nach hinten als würden Sie einen Pfeil nach hinten ziehen, um den Bogen zu spannen.
Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Rücken gerade bleibt und Sie nicht ins Hohlkreuz fallen!

Außerdem soll sich dabei nur der Oberkörper bewegen, die Hüfte bleibt gerade. Danach wiederholen Sie die Übung anders herum und strecken den rechten Arm nach vorne, während Sie den linken Arm nach hinten ziehen. Führen Sie die Übung 5-10 Mal pro Seite aus.Wenn Sie den Trainingseffekt verstärken möchten, nehmen Sie einfach in jede Hand eine Wasserflasche.

Ellbogen kreisen

Setzen Sie sich aufrecht, mit gestrecktem Rücken und geradem Kopf auf einen Stuhl. Nehmen Sie die Hände locker auf die Schultern (rechte Hand auf die rechter Schulter, linke Hand auf die linke Schulter). Zeichnen Sie nun mit den Ellbogen langsam große Kreise in die Luft. Atmen Sie bei der Vorwärtsbewegung ein und bei der Rückwärtsbewegung wieder aus. Führen Sie die Übung zehnmal vorwärts kreisend und zehnmal rückwärts kreisend aus.

Venenpumpe

Diese Übung regt  den Rücktransport von Blut und Lymphe aus den Unterschenkeln an. So können sie aktiv dem Schweregefühl in Ihren Beinen entgegenwirken, das sich häufig nach langer Büroarbeit im Sitzen einstellt: Setzen Sie sich auf einen Stuhl und rutschen Sie mit dem Gesäß leicht nach vorne. Halten Sie Ihren Oberkörper gerade.Stellen Sie Ihre Füße platt auf den Boden. Achten Sie auf einen Winkel von etwa 90 Grad zwischen Oberkörper und Oberschenkel sowie zwischen Ober- und Unterschenkel.

Ziehen Sie nun die Zehen hoch und bleiben Sie auf den Fersen stehen. Dann setzen Sie die Zehen ab und heben die Fersen an. Führen Sie die Übung 10 Mal mit jedem Fuß durch. Bei dieser Übung ist es nicht leicht, die volle Streckung zu erreichen. Machen Sie trotzdem keine halben Sachen. Gehen Sie voll auf die Zehenspitzen beziehungsweise ziehen Sie die Zehen maximal an. Übrigens: Die Übung ist nicht nur im Sitzen möglich. Auch im Stehen bei gerader Körperhaltung können Sie die beschriebenen Bewegungen mit den Zehenspitzen und den Fersen machen.

Einfach, aber wirksam

Mit diesen einfachen Übungen lockern und kräftigen Sie Ihren Rücken und stärken Ihn für die Belastung durch den Büroalltag. Dabei kommt es gar nicht so sehr darauf an, die Übungen mehrmals täglich durchzuführen. Zwei bis drei Mal pro Woche werden sich auch schon deutlich bemerkbar machen.

Team-Tipp: Vereinbaren Sie beispielsweise an zwei Tagen pro Woche eine kurze Rückenpause mit Ihrem Team oder Ihren Bürokollegen und machen Sie gemeinsam zehn Minuten lang Kräftigungsübungen für den Rücken. Das hilft allen und niemand muss alleine Hampelmann spielen.
Weitere Tipps rund um den Rücken sowie noch mehr Übungen finden Sie zum Beispiel in dem Buch „Der kleine Rückentrainer: Schnelle Übungen für zu Hause und unterwegs“ von Wolfgang Möhring.

Ausgeschlafen und erholt mit dem richtigen Abendessen

Eine erholsame Nacht ist eine wichtige Voraussetzung für einen produktiven (Arbeits-)Tag. Dabei spielt nicht nur die Dauer eine wichtige Rolle, sondern auch die Qualität.

Denn beispielsweise erhöhter Alkoholkonsum lässt uns zwar leichter einschlafen, stört aber unsere Schlafrhythmen und sorgt so für schlechteren Schlaf. Die richtige Ernährung unterstützt Sie dabei, tief und fest zu schlafen, um möglichst fit in den nächsten Tag starten zu können. Die wichtigsten Tipps möchte ich Ihnen heute vorstellen:

1. Ausgeschlafen: Keine Wachmacher nach 15 Uhr

Wer schnell auf Koffein und Co. reagiert, sollte bereits ab dem frühen Nachmittag auf koffeinhaltige Getränke wie Cola, Kaffee oder Energie-Drinks, aber auch auf schwarzen und grünen Tee verzichten.

2. Ausgeschlafen: Genuss in Maßen

Wir verbrauchen den Großteil an Kalorien tagsüber. Achten Sie daher darauf, sich abends nicht den Bauch vollzuschlagen. Suppen, Eintöpfe sowie Fisch oder Omelette mit gegartem Gemüse sind ideal! Wer gerne mal etwas Süßes nascht, sollte sich am besten direkt nach dem Mittagessen eine Kleinigkeit gönnen.

Dann schießt der Insulinspiegel nicht zu sehr nach oben. Dennoch sollte das Abendessen nicht die Hauptmahlzeit des Tages sein! Fettreiche und stark zuckerhaltige Speisen, aber auch Salate und Rohkost sind recht schwer verdaulich. Sie sollten daher abends eher vermieden werden, um den Verdauungsprozess zu erleichtern.

3. Ausgeschlafen: Die Uhr im Blick behalten

Versuchen Sie, Ihrem Körper möglichst vier Stunden Zeit zu geben zwischen Abendessen und Schlafengehen, um den Großteil der Verdauungsarbeit zu leisten. Geht das nicht, ist eine Pause von etwa zwei Stunden Minimum. Lassen Sie sich außerdem Zeit zum Essen und lassen Sie den Fernseher noch eine Weile aus. Denn wenn wir in Ruhe essen, kauen wir auch besser und machen unserem Magen damit eine Freude.

4. Ausgeschlafen: Trinken ist gesund

Viel trinken ist gesund, doch nicht alle Getränke unterstützen unseren Schlaf. Neben den bereits genannten Wachmachern enthalten auch Kakao und Schokolade Koffein. Besser ist eine heiße Milch mit (wenig) Honig, denn die begünstigt die Entspannung der Muskulatur und hilft auch gegen nervliche Anspannung.

Um den Abend abzurunden helfen auch Einschlaf-Rituale, wie beispielsweise regelmäßiges Lesen vor dem Schlafengehen. Schon bald stellt sich Ihr Unterbewusstsein auf diese Abfolge ein und Sie können leichter einschlafen. Ich wünsche Ihnen süße Träume.

Schwerpunkte

Rückenprobleme und ihre Beseitigung sind hier natürlich ein wichtiges Thema.
Egal ob Sie an permanenten Verspannungen leiden oder nach einer OP oder einem Vorfall ihrem Rücken wieder die alte Kraft und Stabilität schenken wollen.

Mit ihrer Motivation und unserem Know-How gehören Rückenschmerzen bald der Vergangenheit an.

Genauso unterstützen wir Sie bei der Wiedererlangung der Stabilität im Knie nach Opreativen Eingriffen. Natürlich, wenn möglich, in Absprache mit ihrem Arzt

Rumpfstabilität

Rumpfstabilität ist nicht nur eine essentielle Vorraussetzung um Beschwerdefrei durch das Leben zu gehen. Vielmehr ist es auch und gerade für aktive Sportler eine wichtige Massnahme zur Verbesserung ihrer Leistungen. Holen Sie sich mit uns den letzten Feinschliff für den nächsten Wettkampf.

Herz – Kreislauftraining

Das Herz ist der wichtigste und doch der am wenigsten beachtetste Muskel in unserem Körper. Ein gezieltes Ausdauertraining erhöht die Lebenserwartung und hält vital und schlank. Besonders geeignet um zu beginnen ist das Nordic-Walking.

Versuchen auch Sie sich im Laufen mit den Stöcken und geniessen Sie die angenehme Wirkung des Trainings ohne Belastung des Rückens und der Knie.

Leistungsdiagnostik

Sie sind Ausdauersportler? Wenn auch Sie sicher gehen möchten, dass Sie im optimalen Bereich trainieren um sich gezielt zu verbessern sollten Sie sich endlich Gewissheit darüber verschaffen was in ihrem Körper passiert. Mit einer Laktatanalyse und der sich daran anschliessenden Trainingsplanung trainieren Sie nicht mehr nach dem Prinzip Try and Error.

Nutzen Sie mit uns wissenschaftliche Mittel zur Trainingsplanung!

Allgemeine Fitness / Figurkorrektur

Wenn Sie nicht die nötige Zeit finden ins Fitness-Studio zu gehen oder das Training dort nicht individuell genug auf Sie und ihre Bedürfnisse abgestimmt erscheint haben wir die Lösung!

Individuelle Trainingsplangestaltung, Ernährungsberatung und Trainingsbegleitung.

Ob bei Ihnen zu Hause, in einem unserer Partnerstudios oder in der Natur. Wir richten uns nach ihren Bedürfnissen um Sie zu einem Körper zu führen in dem sie sich wohlfühlen.

ARZTRECHT / ZAHNARZTRECHT

Der Arzt wird in seinem Beruf von jahrhundertealten Werten und Vorstellungen geleitet. der hyppokratische Eid steht auch heute noch im Mittelpunkt der ärztlichen Tätigkeit. Zunehmend muss allerdings der Arzt in freier Praxis als „Unternehmer“ denken und seine Praxis nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben führen. Auch der angestellte Arzt in Klinik und Praxis wird häufig über Tantiemeregelungen in die unternehmerische Verantwortung genommen.

Wir beraten Sie bei allen notwendigen beruflichen Vorausetzungen bei der Erteilung der Approbation, der Zulassung als Vertragsarzt oder der notwendigen arbeitsvertraglichen Regelungen – vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt. Wir begleiten Sie bei Praxisgründung, Praxisbestand und Praxisverkauf. Bei Fragen zu zulässigen Werbemodellen sind wir ebenfalls Ansprechpartner wie bei Fragen zum Abrechnungsrecht.

Neue Versorgungsmodelle in Verbindung mit Medizinischen Versorgungszentren sind aus der Landschaft der ambulanten Versorgung nicht mehr wegzudenken. Die Verzahnung zwischen ambulanten und stationären Sektor wird voranschreiten. Hierauf bereiten wir unsere Mandanten vor und begleiten den Weg.

Der Arzt / Zahnarzt als Freiberufler und Unternehmer ist unsere Verantwortung.

Husten und Heiserkeit

Geschwister der verstopften Nase. Nachdem wir von HealthTimes Ihnen gerade einen Tipp gegeben haben, wie Sie sich Ihre Nachtruhe in Bezug auf die Nasenatmung sichern können, nun ein weitere Tipp, der Ihnen möglicherweise bei Husten und Heiserkeit eine bessere Nachtruhe beschert, als Sie ahnen:

Starker Husten raubt einem den Schlaf, vor allem, wenn es sich um mehr Hustenreiz als gehaltvollen Husten handelt. Ein altes Hausmittel schafft Abhilfe: das Kochsalz.

Gegen Kochsalz oder Natriumchlorid sind keine allergischen Reaktionen bekannt. Immerhin handelt es sich bei diesem Stoff um einen lebenswichtigen Bestandteil unseres Blutes. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich in der Apotheke einen Inhalierkessel mit Zerstäuber besorgen. Sicherlich tun es auch ein großer Kochtopf und ein Handtuch – wenn Sie sich verbrühen wollen. Mit dem Zerstäuber allerdings können aber auch das nicht mehr kochendheiße und daher kaum noch dampfende Wasser aufwühlen und Dampf erzeugen. Sie können also wesentlich länger und effektiver inhalieren, als mit Topf und Tuch.

Die Inhalierkessel werden oft mit Salben angeboten. Verzichten Sie darauf dankend, und verwenden Sie stattdessen eine denkbar starke Kochsalzlösung von etwa 5 bis 6 Esslöffeln Kochsalz auf einen halben Liter Wasser.

Warum eine so starke Lösung? Weil Kochsalz in hoher Konzentration desinfizierend gegen viele herkömmliche Krankheitserreger wirkt.

Außerdem machen wir uns hier eine Reaktion unserer Schleimhäute zu Nutzen: Diese reagieren empfindlich auf die hohe Salzkonzentration des Inhalats und geben ihrerseits mehr Flüssigkeit ab, um die Salzkonzentration auf der Oberfläche zu verdünnen. Damit werden aber auch Krankheitserreger, die in den Schleimhäuten sitzen, quasi von innen her  rausgespült.

Der Effekt des Inhalierens mit starken Kochsalzlösungen ist ein besserer als der, der beim Inhalieren mit einer physiologischen, sprich in ihrer Stärke dem Kochsalzgehalt im Blut entsprechenden Salzlösung erzielt wird: Mit der Inhalation einer 0,9%igen Kochsalzlösung regen  Sie Ihre Schleimhäute nicht an, Flüssigkeit zu produzieren, weil das Salz, das mit dem Wasserdampf auf die Schleimhäute trifft, genauso stark konzentriert ist wie in den Schleimhäuten. Sie bewässern die Schleimhäute also nur von außen. Zudem können Sie mit einer Konzentration von 0,9 Prozent nichts desinfizieren. Die provozierte Schleimbildung erleichtert zudem das Abhusten auch in der Nacht und lässt Sie möglicherweise nicht bei jeder Hustenattacke wach werden.

Ob so eine Inhalation gefährlich ist? Nein, überhaupt nicht. Sie sollten während der Behandlung nur etwas mehr trinken, als Sie es sonst gewohnt sind, weil Ihre Schleimhäute  halt etwas mehr Flüssigkeit abgeben.

Die Nase voll?

Kennen Sie das: In der Nacht kein Auge zugetan, weil die Nase verstopft ist, den Mund aber aus Verzeiflung stundenlang weit aufgesperrt, um überhaupt Luft zu bekommen? Am nächsten Morgen brennt Ihr Hals, und das Schlucken schmerzt, als wäre der Rachen mit Heftzwecken ausgekleidet?

Und denken Sie an Nasenspray mit Xylometazolin, weil diese Salzwässerchen Ihnen ja noch nie geholfen haben, dann denken Sie auch an die unangenehm trockene Nase, die Sie jedesemal davon trugen…

HealthTimes bietet Ihnen hier einen Trick und eine Alternative.

So verwenden Sie ein Nasenspray mit Xylometazolin richtig, und so entwöhnen Sie sich

Gerade, wenn Sie dieses Mittel häufig benutzen (müssen) – irgendwann müssen Sie es dann ständig benutzen, weil die Nasenschleimhaut sich daran gewöhnt und auf Entzug mit Anschwellen reagiert – oder einfach nur, weil Sie nach seltener Anwendung keine ausgetrocknete Nase mögen, empfehlen wir Ihnen, von vornherein auf ein Präparat zurück zu greifen, dassfür Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren geeignet ist.

Zudem sollten Sie nur ein Nasenloch, und zwar immer dasselbe behandeln. Dies ist auch wichtig, wenn Sie von dem genannten Wirkstoff abhängig sind, sprich, wenn Ihre Nase ohne das Präparat nicht mehr “frei” wird. Der Grund dafür ist folgender:

Es dauert gemeinhin sechs Wochen, bis die Nasenschleimhäute sich nach Langzeitgebrauch wieder entwöhnt haben. Das ist eine harte und lange Zeit, wenn Sie das an beiden Nasenflügeln gleichzeitig durchziehen wollen. Eine Zeit, die zudem zu den oben genannten Erkältungssymptomen führen kann, weil Sie nachts und tags anders als über den Mund keine Luft bekommen. Nach etwa sechs Wochen funktioniert die Schleimhaut des nicht mit Xylometazolintropfen behandelten Naseflügels wieder einwandfrei. Nun können Sie die Schleimhaut des anderen Nasenflügels entwöhnen. Es ziehen vermutlich weitere sechs Wochen ins Land, und vorausgesetzt, Sie ereilt in dieser Zeit keine schwere Erkältung, sind Sie nach 12 Wochen samit “durch” und hatten dennoch nachts erholsamen Schlaf und tagsüber keine näselnde Stimme und/oder Scherzen im Hals.

Die Kilorien oder das Soll und Haben auf Ihren Hüften

Wussten Sie schon, dass ein Idealgewicht immer vom vorherrschenden Ideal einer Gesellschaft bzw. einer Epoche abhängig ist? So gilt ein türkischer Mann in seiner Gesellschaft traditionell als wohlhabend, wenn er eine dicke Ehefrau hat. In der Renaissence waren die sogenannten Rubensschönheiten einfach hip. Und während der Ära der Magermodells werden viele junge Damen in die Anorexie und deren Eltern in den Wahnsinn getrieben.

Das Idealgewicht kann aber auch aus einer auf statistischen Werten beruhenden Meinung abgeleitet werden. So haben Ernährungsexperten statistische Erhebungen über das Gewicht älterer Menschen (ab dem 65. Lebensjahr) herangezogen und festgestellt, dass diese in der Regel mehr Gewicht auf die Waage bringen als jüngere Artgenossen. Zugrunde gelegt wurde hier ein bestimmtes Verhältnis vom Körpergewicht zur Körpergröße, Body Mass Index oder kurz BMI genannt, mit welchem berechnet wird, wie sich das jeweilige Körpergewicht auf einen Quadratmeter verteilt. Ein erwachsener Nicht-Rentner gilt mit einen BMI von mehr als 25 kg/m² als leicht übergewichtig, “normal” wäre ein BMI von 18,5 – 24,9 kg/m². Ein betagter Mensch dagegen, der nicht selbständig essen kann sondern auf die Hilfe Pflegender angewiesen, sollte idealerweise einen BMI von mindestens 24 kg/m² haben, weil ja rein statistisch ältere Menschen dicker sind (BMI 24,9 – 27).

Wer berücksichtigt dabei, dass ein Sportler mit einer Größe von 1,75 m und einem Gewicht von 80 kg einfach nur durchtrainiert und keineswegs übergewichtig ist? Wer berücksichtigt, dass eine Frau mit ausgeprägtem knöchernen Becken dieses ja auch irgendwie mit Gewebe umkleiden muss, und dass dazu auch keine Salzstangenbeine passen? Und wer sagt überhaupt, dass Sie übergewichtig sind? Sagen Sie es sich selbst? Sagt es Ihnen der Partner oder die Partnerin? Oder die Mode- und Reklamewelt oder ein anderer Trend? Wenn Sie diese Frage für sich geklärt haben und sich dafür entscheiden, an Körpergewicht zu verlieren, dann fangen Sie einfach mal an zu rechnen.

DER GRUNDUMSATZ UND AKTIVITÄTSFAKTOR

ist der Energieverbrauch Ihres Organismus und Körpers, der nötig ist, um alle Funktionen aufrecht zu erhalten. Der Grundumsatz bezieht sich allerdings auf das biologisch aktive Gewebe, nicht auf die stoffwechselinaktiven Kilorien auf Ihren Hüften. Nichtsdestrotrotz halten wir uns einmal an folgende Faustregeln:

Männer haben einen täglichen Grundumsatz von 1 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde.

Frauen haben einen  täglichen Grundumsatz von 0,9 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde.

Ab dem 30. Lebensjahr sinkt der der Grundumsatz pro Lebensjahr um etwa 3 Prozent. Dies erklärt zum Beispiel, warum ältere Menschen, die stets nach ihrer Gewohnheit essen, zunehmen.

Der Grundumsatz allein ist aber nicht das Maß der Dinge. Ihre Aktivität ist entscheident für Ihren täglichen Energiebedarf. Entsprechend wird der Grundumsatz

bei einem bettlägerigen Menschen                                           mit dem Faktor 1,2

bei einem überwiegend sitzenden Menschen                        mit dem Faktor 1,5

bei einem ausgewogen aktiven und ruhenden Menschen  mit dem Faktor 1,75

bei einem überaus aktiven Menschen                                      mit dem Faktor 2

multipliziert. Bei sehr starker Aktivität kann der Faktor auch höher als 2 sein. Merkmal ist hierfür, dass das gemessene Körpergewicht bei entsprechender Aktivität und Grundumsatz x 2 nicht gehalten wird.

In nackten Zahlen formuliert sieht das für einen 80 kg schweren Mann so aus:

80kg x 1 x 24 = 1920 kcal Grundumsatz, für einen Schwerstarbeiter bedeuten dies 3840 kcal, um sein Gewicht von 80 kg zu halten.

GEWICHTABNAHME DURCH REDUZIERUNG DES AKTIVITÄTSFAKTORS

Wenn der oben genannte Schwerstarbeiter aber nur 1,56 Meter groß ist, dann schiebt er vermutlich einen irren Bauch vor sich her und schleppt außerdem noch ein ausladendes Gesäß mit sich herum.

Sollte er sich in seiner Haut nicht wohlfühlen, dann wäre eine langfristige Gewichtsreduktion dadurch möglich, dass dieser Mensch den Aktivitätsfaktor um eine Stufe reduziert und sein Essen somit auf einen Energiegehalt von 3360 kcal.

Da dieser Mensch sich beruflich ausreichend bewegt, ist weitere Bewegung durch Sport zum Beispiel nicht unbedingt erforderlich, obwohl sich dies auf die angestrebte Gewichtabnahme positiv auswirken würde.

AUSREICHENDE FLÜSSIGKEITSZUFUHR

Sie kennen die Regel, nach der Menschen, die fasten, viel trinken müssen. Mancheiner meint, dies diente dazu, den Magen zu füllen und so den Hunger zu kompensieren. Das ist höchsten ein Nebeneffekt. Es geht vielmehr darum, dass  in jeder gewöhnlich zugeführten Kilokalorie etwa 1/3 Milliliter Flüssigkeit steckt. Wenn Sie normalerweise 2000 kcal zu sich nehmen, dann sind darin etwa 660 ml Flüssigkeit enthalten. Bei Vollfasten müssen Sie diese Menge zusätzlich zu ihrer Trinkmenge einnehmen. Bei Gewichtsreduktion sollten Sie ebenso die fehlende Flüssigkeit zusätzlich trinken: Bei einer Reduktion von 500 kcal sind dies etwa 165 ml.

IHR GESAMTFLÜSSIGKEITSBEDARF

berechnet sich anhand Ihres aktuellen Körpergewichtes.

Sie rechnen für die ersten 10 kg Ihres Gewichtes 100 ml Flüssigkeit pro kg, für die zweiten 10 kg rechnen Sie 50 ml pro kg und für für jedes weiter Kilo rechnen Sie 15 ml. Bei 80 kg bedeutet dies 1000 ml + 500 ml + 900 ml = 2400 ml Gesamtflüssigkeitsbedarf. Anders gerechnet: (Gewicht von 80 kg – 20) x15 +1500 = 2400 ml.

Sie kennen Ihre tägliche kcal-Menge? Gehen wir einmal von 2800 kcal aus, dann enthalten diese ca. 925 ml “versteckte” Flüssigkeit. Bei einem Gewicht von 80 kg und berechneten 2400 ml ziehen Sie die 925 ml vom Gesamtflüssigkeitsbedarf ab und Sie kommen auf eine Trinkmenge von etwa 1480 ml. Bei Kalorienreduktion werden Sie für sich eine entsprechend höhere Trinkmenge errechnen.

Schadstoffe in Feuchttüchern

Feuchttücher beinhalten neben bedenklichen Schadstoffen fast alle Alkohol und Parfum. Unsere Haut und vor allem die Haut unserer Kinder nehmen diese Substanzen auf und Sie gelangen so in den Körper.
Eine günstige und gute Alternative ist einfach ein kleines nasses Handtuch hier zu Bestellen

Die Handtücher kann man für unterwegs sehr gut in einer größeren Klappkunstoffdose aufbewahren. Oder man benutzt große Wattepads, welche man ebenfalls feucht in einer Kunststoffdose aufbewahren kann.
Für meinen Sohn habe ich zum Reinigen des Windelbereichs gerne einen Tropfen Reinigungsmilch der Firma Ringani ( unter Produkte/ Gesichtspflege) hier zu bestellen auf die Wattepads gegeben. Diese Firma produziert alles in Österreich bezieht ihre Pflanzenstoffe fast ausschließlich aus ökologischem Anbau und die Kosmetik wird aus frischen Inhaltsstoffen hergestellt. Außerdem sind die Produkte vegan und tierversuchsfrei. Die Produkte werden praktisch nach Hause geliefert und eine Reinigungsmilch reicht für 1-2 Monate. zur Reinigungsmilch
( unter Produkte/ Gesichtspflege)

Die selbstgemachten Feuchttücher kann man morgens schnell vorbereiten und den ganzen Tag nutzen.

Wenn man zu Hause ist, ist es für euer Kind natürlich noch angenehmer die Tücher mit warmen

Wasser nass zu machen 😉

Hier noch ein interessanter Link zu dem Thema!

Wo Erektionsstörungen her kommen und wie man sie wieder los wird?

Nur wenige Menschen wissen, dass Erektionsproblem eigentlich eine Warnung sind, die von unserem Organismus gesendet werden. Wenn bei Ihnen solch heikle Situationen auftreten, sollten Sie sofort mit einer Behandlung anfangen. Vernachlässigte Erektionsprobleme könnten sogar insgesamt zu sexuellen Funktionsstörungen führen.

Wie behandelt man Potenzprobleme?

Potenzprobleme können leicht zu Hause behandelt werden und Sie brauchen keinen Spezialisten zu konsultieren. Zunächst einmal müssen Sie alle Ihre schlechten Essgewohnheiten ändern. Es geht um rotes Fleisch, fettige Speisen oder Fast-Food. Wenn Sie nur wenig Obst und Gemüse bisher gegessen haben, sollten Sie sie sicher zu Ihrem täglichen Menü hinzufügen.

Zweitens sollten Sie daran denken, zusätzlich körperliche Bewegung im Freien zu haben. Wandern oder Radfahren ist eine gute Idee. Drittens, begrenzen Sie Stress. Es ist am besten, wenn stressige Situationen zu vermeiden.

Außerdem müssen Sie Ihre Ernährung mit einer der beliebtesten Ergänzungen erweitern, die Ihnen hilft Potenzprobleme zu überwinden. Es ist wichtig, denn auf diese Weise ergänzen Sie die fehlenden Spurenelemente und Mineralstoffe im Blut. Dank dieser, werden Sie bald wieder Ihre sexuellen Fähigkeiten wieder erhalten.

Um Ihnen helfen, eine geeignete Ergänzung zu auszuwählen, haben unsere Fachleute eine Liste und Vergleich der effektivsten Produkte zusammengestellt. Schauen Sie sich die Rangliste weiter unten an.

Arganöl: Das Gold unter den Ölen

Das klassische Arganöl wird den Kernen/Mandeln der ungefähr pflaumengroßen Arganfrucht abgerungen, indem diese in Handarbeit mithilfe einer traditionellen Steinmühle ausgepresst werden. Da sich der Arganbaum mit spitzen Dornen schützt und er unter Naturschutz steht, müssen die Früchte der Arganie von den Berberfrauen per Hand vom Boden aufgesammelt werden. Lediglich die Ziegen der Berber schaffen es, in die Arganien zu klettern und Früchte wie auch Blätter zu fressen. Die Argannüsse sind für Menschen in der ursprünglichen Art jedoch ungenießbar.

REINES ARGANÖL SCHÜTZT NACHWEISLICH DEN MENSCHLICHEN ORGANISMUS

Das reine Öl der Arganie besteht zu etwa 80 Prozent aus lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren (zum Beispiel Oleinsäure und Linolsäure), einer Art des Vitamin E (Tocopherole) sowie einer intensiven Konzentration von Sterinen (biochemische Naturstoffe). Der Anteil der schützenden Antioxidantien ist zudem im Arganöl wesentlich höher als in anderen klassischen Pflanzenölen.

DAS ARGANÖL ALS IDEALES REINES PFLEGEMITTEL

Die einzigartige Pflegewirkung des Arganöls auf Haut und Haare ist aufgrund der wertvollen Ingredienzien deutlich zu spüren. Sprödes und stumpfes Haar bekommt wieder seinen ursprünglichen Glanz, wenn es regelmäßig mit dem Öl der Arganie eingerieben wird. Selbst krauses Haar lässt sich wesentlich leichter frisieren und behält seine geschmeidige Struktur. Mit einer gelegentlichen nächtlichen Haarkur, wobei das Haar vollkommen mit Arganöl befeuchtet wird und es unter einer Folie samt Handtuch über Nacht einwirkt, kann zudem Spliss und Haarbruch nachhaltig entgegengewirkt werden.

Die Anwendung des Arganöls bei empfindlicher sowie trockener Haut kann Fältchen nachweislich mildern. Bei Hautunreinheiten wie Akne oder Hauterkrankungen wie beispielsweise Schuppenflechte und Neurodermitis wirkt Arganöl desinfizierend und entzündungshemmend. Die Haut wird wieder geschmeidig und der Juckreiz kann wesentlich gelindert werden. Die gleiche Wirkungsweise zeigt sich bei Narbengewebe und als Vorbeugung vor Schwangerschaftsstreifen.

GESUNDE ERNÄHRUNG KANN SEHR EINFACH SEIN

Die Berber Marokkos verwenden Arganöl bereits seit jeher als hochwirksames Lebensmittel. Das Arganöl für den kulinarischen Bereich wird aus Kernen/Mandeln gewonnen, welche vorher über offenem Feuer geröstet werden. Der daraus resultierende nussähnliche Geschmack verleiht etlichen Speisen kurz vor dem Servieren ein faszinierendes Aroma, welches die jeweiligen Speisen in ihrem eigentlichen Geschmack unterstützt.

Arganöl kann auch zum allgemeinen Wohlbefinden sowie zur Vorbeugung vor diversen Erkrankungen pur oder mit einigen Tropfen Honig gemischt eingenommen werden. Pro Tag reichen drei Teelöffel aus um den Körper mit den dringend benötigten Nährstoffen zu versorgen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Das native Arganöl, das aus der ersten Kaltpressung stammt, besitzt ein mildes Aroma, wobei die Inhaltsstoffe jedoch gleich bleiben und wird meistens als Pflegemittel genutzt.

Gesundes Essen ist mindestens so wichtig wie die gezielte Pflege von Haaren und Haut. Wer seine Nahrungsmittel durch kostbares Arganöl verfeinert, hat die Chance sich bereits mit sehr geringem Aufwand gesund zu erhalten und steigert das Wohlbefinden seines Körpers mit äußerst geringem Einsatz.