Wie gesund ist Apfelessig und wie wirkt er auf den Körper?

Apfelessig ist ein altbekanntes Hausmittel, das vielerlei Verwendung findet. Die Geschichte des Essigs lässt sich weit zurückverfolgen. Im alten Ägypten um 6.000 v. Chr. nutze man Essig bereits nicht nur als Konservierungsstoff, sondern auch als Heilmittel. In der heutigen Zeit findet Apfelessig seine Verwendung zum Würzen in der Küche, als Putzmittel, aber auch für Haut und Haare. Damit wird deutlich, dass Apfelessig sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden kann. In allen Fällen wird die positive Wirkung auf die Gesundheit gelobt.

Das Ausgangsprodukt des Apfelessigs ist, wie man der Produktbezeichnung bereits vorab entnehmen kann, der Apfel. In Bezug auf seine Inhaltsstoffe kennzeichnet sich der Essig durch einen hohen Anteil an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Zudem erhält er Proteinverbindungen und Ballaststoffe. Der wichtigste Inhaltsstoff ist jedoch die Essigsäure, denn genau sie ist es, die den Prozess der Gewichtsabnahme in Gang setzt.

Apfelessig unterstützt im Allgemeinen eine geregelte Verdauung und verbessert insbesondere den Verdauungsprozess von Fetten und Kohlenhydraten, weil er durch den hohen Säuregehalt die Bildung von Verdauungssäften anregt. Dadurch können auch Gifte und Schlacken schneller und besser aus dem Körper abtransportiert werden. Der Apfelessig hat somit also auch eine entgiftende Wirkung. Ebenso ist er als natürlicher Appetitzügler bekannt. Durch die Zufuhr von Apfelessig wird im Körper der Blutzuckerspiegel reguliert. Der Effekt ist die Verhinderung der, bei allen Diäten gefürchteten Heißhungerattacken.

Weitere positive Eigenschaften des Apfelessigs sind die Straffung des Gewebes, das Optimieren der Nierenleistung, der Schutz vor Verkalkung und die Senkung des Cholesterinspiegels. Gleichsam liefert Apfelessig dem Körper einen Energieschub, wodurch der Mensch mehr Lust bekommt, sich körperlich zu betätigen.

Wirkung von Kaffee

Ja, Koffein ist ein Suchtmittel. Ähnlich wie bei Alkohol und Drogen oder auch anderen Suchtverhaltensarten benötigt unser Körper nach einer gewissen Zeit immer größere Mengen von dem Suchtmittel um wieder in den angestrebten Zustand zu gelangen, da unsere Rezeptoren sich anpassen und an das Suchtmittel gewöhnen.

Und doch ist Koffein frei verkäuflich. Und die meisten von uns wissen nicht einmal, dass sie abhängig sind.

Dabei ist der Selbsttest sehr einfach; verzichten Sie einfach ein paar Tage auf Koffein. Treten Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit auf sind Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Koffeinabhängig. Die Entzugszustände können bis zu zwei Wochen anhalten.

Wieso sollte ich einen Entzug machen, könnten Sie sich jetzt fragen, Kaffee ist doch nicht schädlich?!

Auch hier gibt es ebenso wie bei den positiven Auswirkungen von Kaffee viele Vermutungen und Forschungsansätze und Studien.

Welche Nebenwirkungen hat Kaffee?

Kaffee-Fakten: Kaffee ist das liebste Frühstücksgetränk der Deutschen; bis zu 150 Liter trinkt der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Deutschlandweit bedeutet das 73 Milliarden Tassen Kaffee im Jahr. Dabei nehmen sie jeden Tag ca. 200 mg Koffein auf. Im internationalen Vergleich trinken die Finnen am meisten Kaffee. Kaffee ist vor allem für seine Konzentrations- und Leistungssteigernde Wirkung bekannt und beliebt und es ranken sich zahlreiche weitere Mythen um das Heißgetränk. So soll Kaffee zum Beispiel schön machen, beim Abnehmen helfen, Kopfschmerzen verschwinden lassen, das Risiko an Krebs zu erkranken senken oder vor Diabetes schützen. Keine diese Theorien ist jedoch wissenschaftlich ausreichend belegt, obwohl zahlreichende Studien und sogar Tierversuche durchgeführt wurden um Beweise für positive Auswirkungen von Kaffee und Koffein zu finden.

Wussten Sie übrigens schon, dass Kaffeepflanzen das Koffein eigentlich als Insektengift produzieren, um sich so vor Schädlingen zu schützen?